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Künstlerische Leitung

Alice Mei-Yu Hohberger

Alice Mei-Yu Hohberger studierte Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Genf, Klavier an der Hochschule der Künste Bern bei Tomasz Herbut und Pierre Sublet, an der Hochschule Luzern im Master Interpretation in Contemporary Music bei Florian Hoelscher und Stefan Wirth und Certificate of Advanced Studies in Contemporary Music an der HKB bei Wilhelm Latchoumia. 2019-20 ist sie Stipendiatin von der Hella Siegrist Stiftung.

Sie unterrichtet am Musikschule Konservatorium Zürich und ist als Pianistin des Ensemble SoundTrieb und Korrepetitorin des Gregorius Chor (Leitung Bardia Charaf) tätig. Teilnahme an verschiedenen Festivals und Akademien wie Musikfestival Bern, Darmstädter Ferienkurse und Forschungsprojekt Performing Live Electronic Music ZhdK u.a.

Sie träumt davon, den Mond zu beissen, Sterne zu fassen und Wolken zu schnitzen.

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Eva-Maddalena Grossenbacher

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Eva-Maddalena Grossenbacher ist eine vielseitige Geigerin, die sich durch ihr sensibles und ausdrucksstarkes Spiel auszeichnet. Sie ist als Solistin, Kammermusikerin und Pädagogin tätig. Eva-Maddalena erhielt Unterricht bei Prof. Lihay Bendayan,Prof. Hrachya Harutunyan sowie bei  Shlomo Mintz (Shlomo Mintz Academy) von denen sie viele wertvolle Fähigkeiten, Weisheiten und Inspirationen für ihren eigenen künstlerischen Weg  bekommen hat. Dazu erhielt sie Meisterkurse bei V. Pikayzen, S. Schwartz , B. Schmid, Q. Zhou.

Eva-Maddalena erhielt mehrere Auszeichnungen und Preise für ihr Spiel, u.a. beim internationalen Wettbewerb „Marcello Pontillo“ in Florenz (Italien), Preis für den besten Abschluss an der Haute Ecole de Musique Site de Sion (Schweiz), 1. Preis beim nationalen Wettbewerb Etienne Vatelot in Cannes (Frankreich). Während ihres Bachelor- und Masterstudiums hatte sie zusätzlich das Nebenfach Barockvioline, was ihr neue klangliche Möglichkeiten eröffnete und ihren musikalische Entwicklung bereicherte.

Da Ihr Vater Komponist ist, kam Eva-Maddalena seit früher Kindheit in Berührung mit verschiedenen Klangwelten, dies prägte ihre Neugierde für zeitgenössische und experimentelle Musik. Diese Entdeckerfreude führte dazu, dass sie mit diversen zeitgenössischen Ensembles und Komponisten zusammenarbeitete und zahlreiche Uraufführungen spielte. Sie war Gast am zeitgenössischen Musikfestival Forumwallis, Musikfestival Bern 2018/2013, Musik&Gegenwart Leipzig, Tournée 2013  mit dem Ensemble Boswil.  Als Kammermusikerin arbeitete sie seit mehreren Jahren  mit dem Pianisten Grzegorz Fleszar im Duo zusammen und erhielt Coaching von E. Heiligers, P. Coker.  Zusammen spielen sie Konzerte im In- und Ausland.

Projektleitung

Isabel Piniella

Dr. des. Isabel Piniella promovierte vor kurzer Zeit am Institut für Geschichte der Universität Bern im Rahmen des Global Studies Programm mit einer Dissertation über Kulturproduktion und politisches Engagement.

Piniella studierte Geisteswissenschaften (2013) mit den Schwerpunkten Geschichte und Philosophie an der Universitat Pompeu Fabra und erwarb ihren Master in zeitgenössischer Philosophie (2014) an der Universidad Autònoma de Barcelona. Zwischen 2007 und 2014 war sie Studentin am Conservatorio Municipal de Música de Barcelona im Hauptfach Saxophon. Sie erhielt Unterricht bei Víctor Béjar, Miquell Bofill, Rodrigo Pérez Vila, Rupert Stelzer, Michael Krenn, Sascha Ambruster, u.a. Dazu nahm sie an der Akademie der zeitgenössische Musik der HSLU teil und wurde als Gastsaxophonistin beim Festival Wege der Wahrnehmung und New Music Days eingeladen.

Als Ergebnis ihres Interesse an interdisziplinärer Kunst entwickelte sie verschiedene Projekte als Artist in Residence, als Gast in Festivals oder Performance-reihen und als Kuratorin für Konzertinszenierung. Seit 2020 war sie mehrmals auf der Bühne weder als Performer oder Moderatorin mit SoundTrieb. Sie ist Co-leiterin des Netzwerkes Ko-Operator! in Luzern.

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Soundingenieur

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Ramon Bischoff

Neben der Arbeit als Toningenieur widmet sich Ramon Bischoff experimentellen Kompositionsansätzen mit Fokus auf neue Stimmungssysteme, welche elektroakustisch oder auch rein akustisch realisiert werden. Er unterhält das im Jahre 2013 gegründete Musiklabel Prefermusic, dessen Publikationen das Ziel verfolgen, unbekannte und autonom erschaffene Musik greifbar zu machen. Die Kuration sieht von Genres ab und setzt vielmehr auf ein verwandtes künstlerisches Schaffen. www.prefermusic.ch

Als künstlerischer CV von Bischoff, in welchem vergangene Kompositionen, Arbeiten und Veröffentlichungen dokumentiert sind, dient die Webpage www.nomar.ch. Unter demselben Namen erscheinen seit 2019 Eigenveröffentlichungen auf Tonträgern. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören die Kompositionen der Filmmusik der Dokumentarfilme „Der Anachronist’ (CHK, 2018) und „Heitere Fahne’ (CHK, 2021), eine akusmatische Klanginstallation „Blackburg’ (2018), das Dop- pelalbum „the narcissistic plagiarism’ / „8ch8’ (Nomar / Prefermusic, 2019) sowie sein erstes Streichquartett „quadrupolarity’, welches 2020 vom Bremer Radial Quartett uraufgeführt wurde. Ramon Bischoff schloss 2017 den Bachelor of Arts in Musik und Medienkunst und 2020 den Master of Arts in zeitgenössischer Kunst (CAP) an der Hochschule der Künste Bern (HKB) ab.

Erwin Fonseca

Erwin Fonseca ist ein kolumbianischer Hornist, Pädagoge und Klangkünstler. Er schloss sein Studium in klassischer Musik, Musikpädagogik und Komposition an der Hochschule Luzern ab und studiert derzeit den Master Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste Bern. Als Hornist spielte er nicht nur mit klassischen Ensembles und Orchestern, sondern auch in anderen Stilrichtungen wie Jazz und Pop- oder Fusion-Musik.

Aus seinem Interesse an zeitgenössischer/elektronischer Musik, Performance und Musiktheater heraus wirkt er regelmäßig an multidisziplinären Projekten in den Bereichen Video, Ton, gestische Erfassungssysteme und politischer Aktivismus mit. Zudem ist er Mitbegründer des arbeitenden Musikperformance-Kollektivs X,Y,Z und das audiovisuelle Produktionskollektiv La Pataconera, das sich auf die Sichtbarkeit von Kulturprojekten konzentriert.

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